Gutes tun nach dem Tod

Aus Nachlässen betreuter Menschen bekamen wir eine riesige Spende für unsere Tierheimschützlinge.

Der Berufsbetreuer Dieter Wächter, der von seinem Betreuten zu Lebzeiten beauftragt worden war, für den Fall des Versterbens eine gemeinnützige Organisation als Empfängerin des Erbes zu bestimmen, übergab am 28. November im Tierheim die ungeheure Summe von 17.964,91€ an unseren Ersten Vorsitzenden Christopher Imig, passend platziert vor unserem Tierheimfahrzeug mit dem Motto „Spenden macht glücklich“.

Wenn betreute Personen, die über Vermögen verfügen, keine Regelung für den Todesfall treffen (können), fällt das Vermögen an den Staat. Herr Wächter plädiert deshalb dafür, dass Betreuer auf eine rechtzeitige Nachlassregelung drängen und dabei auf die Möglichkeit hinweisen, an gemeinnützige Organisationen zu denken, um so auch posthum Gutes zu tun.

Für den Betreuten selbst ist das Wissen darum sicherlich hilfreich und tröstlich: „..., damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub“ (Antoine de Saint-Exupéry).