Der Baby-Boom nimmt kein Ende!

106 Katzenkinder werden zurzeit im Tierheim und auf Pflegestellen betreut, viele von ihnen wurden krank gefunden - nicht alle werden überleben.

Katzenschnupfen, Katzenseuche und Herpesviren bedrohen die mutterlos gefundenen und geschwächten Kitten. Sie könnten geschädigte Augen und chronischen Schnupfen zurückbehalten oder sogar erblinden. Und manche der armen Seelchen schafffen es trotz aufopferungsvoller Pflege nicht und müssen sterben.

Unser Tierheim-Team und viele Ehrenamtliche betreuen diese besonders bedürftigen Flaschenkinder bei sich zuhause - ein Fulltime-Job rund um die Uhr und eine sehr große emotionale Belastung.

   

   

Wer seine freilaufenden Katzen und Kater nicht kastrieren lässt, ist mitverantwortlich für dies unsagbare Katzenleid!

 

Das im Grundgesetz verankerte Tierschutzgesetz ist zu dem Zweck erlassen worden, „aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen“ (§1 Satz 1). Der Grundsatz des Tierschutzgesetzes lautet: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen“ (§1 Satz 2).

Das Tierschutzgesetz beruht verfassungsrechtlich auf dem Staatsziel des Tierschutzes nach Art. 20a GG.