Bitte um Arbeitsersparnis

Seitens des Finanzamtes gibt es ein verändertes Vorgehen bei der Belegpflicht durch Spendenbescheinigungen.

Für die zahlreichen und zum Teil sogar regelmäßigen Spenden für unsere Tierschutzarbeit, für die wir bisher gern Spendenbescheinigungen ausgestellt haben, möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

In den letzten Jahren hat sich allerdings der durch ehrenamtliche Arbeit geleistete Aufwand, die vielen Bescheinigungen auf den Weg zu bringen, deutlich erhöht.

Gleichzeitig hat sich die Belegpflicht für das Finanzamt dahingehend verändert, dass nur noch stichprobenartig Belege verlangt werden. Hinzu kommt, dass Einzelspenden bis 200€ durch einen vereinfachten Nachweis, z.B. einen Kontoauszug, belegt werden können – das gilt auch für regelmäßige Spenden, die zwar im Gesamtwert über, aber im Einzelwert unter 200€ liegen.

Zur Begrenzung des bürokratischen und zeitlichen Aufwandes möchten wir deshalb darum bitten, bei Spenden unter 200€ nur im Falle der persönlichen Notwendigkeit einen Spendenbeleg anzufordern, z.B., falls das Finanzamt wider Erwarten doch einen Beleg haben möchte.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und freuen uns, wenn Sie uns zukünftig mit dem Verzicht auf nicht erforderliche (und damit unnötige) Belege dabei unterstützen, unsere ehrenamtlich zu bewältigende Arbeitsbelastung zu verringern.

Vielen Dank!